Regionalliga-Damen:
„Im zweiten Viertel ging dann nichts mehr“

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Einen gebrauchten Tag erwischten die Regionalliga-Basketballerinnen des TSV Hagen 1860. Sie verloren beim Rhöndorfer TV deutlich mit 56:85 (36:46). Das Spiel stand von Anfang an unter einem schlechten Stern.

Leistungsträgerin Alina Gimbel verletzte sich in der letzten Trainingseinheit vor dem Spiel, Viona van der Lugt musste krank passen und Mona Kramer knickte nach drei Spielminuten um und konnte nicht mehr in die Partie einsteigen. Dabei starteten die Hagenerinnen solide. Im ersten Viertel entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, dass 23:22 endete. Im zweiten Viertel brachen die Hagenerinnen ein, Rhöndorf nutzte die Chancen und konnte mit einem aggressiven Spiel und einer hochprozentigen Trefferquote davon ziehen.

„Im zweiten Viertel ging dann nichts mehr“, sagte Trainer Carsten Froese nach dem Spiel und ergänzt: „Rhöndorf hat verdient gewonnen, manchmal erwischt man eben schlechte Tage und dieser gehört definitiv dazu. Am Montag treffen die Hagenerinnen im WBV-Pokal-Viertelfinale auf den Oberligisten UBC-Münster.

TSV Hagen: Grunau (7), Kramer, Schütter (23), Colakoglu (2), Judtka (6), Hucke (4), Eicken Pusch (13), Lückenotte (1)

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