Regionalliga-Team beendet die Saison auf dem 3. Platz

Das letzte Saisonspiel konnten die Regionalliga-Basketballerinnen des TSV Hagen 1860 gegen den Hürther BC mit 69:56 (33:32) für sich entscheiden und sicherten sich so Platz drei der Regionalliga West, während ihre Gäste mit der Niederlage in die Oberliga abstiegen. „Verlieren war für uns keine Option und so entwickelte sich ein intensives Spiel, bei dem alle meine Spielerinnen an ihre Grenzen gegangen sind“, sagte Trainer Volker Kaiser nach der Begegnung. „Regionalliga-Team beendet die Saison auf dem 3. Platz“ weiterlesen

Regionalliga-Damen: Mit Kampfgeist zum Sieg gegen Oberhausen

Einen knappen Sieg konnten sich die Regionalliga-Basketballerinnen des TSV Hagen 1860 einfahren. Sie gewannen gegen die New Baskets Oberhausen mit 67:63 (33:36). „Wir haben viel Kampfgeist gezeigt. Obwohl Oberhausen mit allen Doppellizenzspielerinnen aus der ersten Liga anreiste, haben wir das Momentum auf unserer Seite gehabt“, freute sich Coach Volker Kaiser. „Regionalliga-Damen: Mit Kampfgeist zum Sieg gegen Oberhausen“ weiterlesen

Nach Pokalsieg: Niederlage gegen BTV Wuppertal

Eine Schlappe mussten die frisch gebackenen Pokalsiegerinnen des TSV Hagen 1860 beim Barmer TV in der Regionalliga einstecken. Sie verloren mit 47:64 (28:32). „Wir wirkten müde und die Niederlage geht völlig in Ordnung“, resümierte Trainer Volker Kaiser.

Die Hagenerinnen kamen nur schleppend in die Begegnung und wirkten über die gesamte Spielzeit müde. Den Gästen gelang besonders in der Offensive wenig, lediglich vier Distanzwürfe fanden den Weg in den Korb. Während es bei den jungen TSV-lerinnen spielerisch nicht besser werden wollte, kamen die Gastgeberinnen immer besser im Spiel. Nach dem Seitenwechsel ging es für die Gäste schlecht weiter und Barmen verwandelte seine Chancen.

„Wir haben heute nicht als Team gespielt, sondern viele Einzelaktionen gestartet. Das gepaart mit unserer miserablen Wurfquote besiegelte recht schnell die Niederlage“, so der Coach.

WBV-Pokal ist wieder in Hagen!

Da ist er! Der WBV-Pokal ist wieder in Hagen. Die Regionalliga-Basketballerinnen des TSV Hagen 1860 konnten das Rückrundenspiel gegen die BG Dorsten deutlich für sich entscheiden und so den Pokal nach Hagen holen. Sie gewannen mit 87:58 (39:25). „Ich bin stolz auf meine Mannschaft“, freute sich TSV-Trainer Volker Kaiser, der an der Linie von Ladies-Coach Uli Overhoff unterstützte wurde. „Wir haben mit viel Tempo Dorsten schnell den Zahn ziehen können.“

Die Gäste reisten stark dezimiert in die gut besuchte Öwen-Witt Halle. Nur mit sechs Spielerinnen konnten die Dorstenerinnen antreten. Hagen erwischte einen guten Start in die Begegnung und setzte von Anfang an auf ihre Schnelligkeit, sowohl in der Verteidigung, als auch in der Offensive. Unermüdlich kämpften die TSV-lerinnen um den Ball und konnten sich so zur Halbzeit ein gutes Polster erspielen. Besonders Alina Gimbel agierte stark unter dem Korb. Nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein ähnliches Bild. Hagen konnte durch eine gut besetzte Bank immer mit Vollgas spielen, während den Gästen langsam die Kraft fehlte. Lediglich Lea Thiel konnte auf Dorstener Seite noch Akzente setzten. Gekrönt wurde der verdiente Sieg in den letzten Sekunden von einem Dreier von Mona Kramer, der die Siegesfeierlichkeiten einläutete.

TSV Hagen: Wulf (4), Grunau (7), Gjorgjeska, Kramer (15), Stock (8), Bencker (7), Reinhardt (2), Schütter (18), Judtka (4), Wächter (2), Gimbel (14), Neuwald (6)

Pokalfinale am 08.April in Hagen

Eine gute Ausgangssituation verschafften sich die Regionalliga-Basketballerinnen des TSV Hagen 1860 im Finale des WBV-Pokals. Die Hagenerinnen konnten das Hinspiel bei der BG Dorsten letzte Woche Mittwoch deutlich 87:60 (31:34) für sich entscheiden und haben so kommenden Montag um 20.30 Uhr, in der Öwen-Witt Halle die Chance, den Pokal auch dieses Jahr wieder nach Hagen zu holen. „Pokalfinale am 08.April in Hagen“ weiterlesen

1. Damen unterliegen in Opladen

Eine deutliche 59:77 Niederlage musste die erste Damenmannschaft des TSV Hagen 1860 beim BBZ Opladen II einstecken. „Man merkt meinen Spielerinnen an, dass sie immer mehr an Kraft verlieren. Schuld daran ist die doppelt- bzw. dreifach Belastung, aller Spielerinnen. Dazu kommt noch, dass viele von Krankheit oder Verletzung gebeutelt sind.“

Die Hagenerinnen starteten gut in die Partie und konnte sie zunächst offen gestalten. Erst nach dem ersten Viertel verloren sie mehr und mehr an Kraft und das Steckenpferd der jungen TSV-lerinnen, die aggressive Ganzfeldverteidigung, brach mehr und mehr ein. Das Spiel aus der Hand gaben sie im dritten Viertel, als sie Opladen einen 0-11-Run erlaubten und die Gastgeberinnen so unaufholbar wegzogen.

Neben der schwindenden Kraft machte ihnen auch Centerspielerin Marie Isabelle Güllich (1,94m) zu schaffen, die unter den Brettern dominierte. Ein Sonderlob konnte sich, trotz Niederlage, Birte Bencker verdienen, die ein sicheres Händchen von der 3er-Linie bewies und gleich fünf im gegnerischen Korb versenken konnte.

Keine Punkte beim Rhöndorfer TV

Personell stark dezimiert mussten die Regionalliga-Basketballerinnen des TSV Hagen 1860 beim Rhöndorfer TV antreten. Sie verloren die Partie nach großem Kampf mit 51:66 (22:32). „Heute hat man gemerkt, dass meine Spielerinnen müde waren, nicht nur vom Sport sondern auch von ihren sonstigen Aufgaben. Die Niederlage geht in Ordnung, wir haben uns trotzdem gut geschlagen“, sagte Trainer Volker Kaiser nach der Partie. Die nur zu sechst spielenden Hagenerinnen kamen schlecht in die Partie, besonders ihr Steckenpferd, ihre aggressive Defense funktionierte nicht wie gewohnt. Durch die begrenzten Wechselmöglichkeiten und ohne Aufbauspielerin war die Niederlage nicht abwendbar.

TSV Hagen: Wulf, Van der Lugt (9), Schütter (16), Judtka (10), Hucke (6), Wächter (10)

1. Damenmannschaft im Pokal eine Runde weiter

Einen sicheren Sieg konnten sich die Regionalliga-Basketballerinnen im WBV-Pokal sichern. Sie schlugen Ligakonkurrenten TV Bensberg deutlich mit 66:44 (40:22). „Der Pokal ist immer ein Kampf und wir haben gekämpft“, sagte Trainer Volker Kaiser nach der Begegnung. Die Hagenerinnen kamen gut ins Spiel besonders ihr Steckenpferd, die Ganzfeldmanndeckung, funktionierte perfekt. Ihre Gäste schafften es oft nicht einmal den Ball über die Mittellinie zu bringen. Jedoch war den Hagenerinnen eine gewisse Müdigkeit anzusehen, kein Wunder wenn man bedenkt, dass alle Spielerinnen doppelt- bzw. dreifach belastet aus dem Wochenende kamen. Trotzdem war der TSV den Bensbergerinnen immer einen Schritt voraus, auch wenn sich zwischendurch leichte Fehler einschlichen. „Ich bin zufrieden mit unserer Leistung“, freute sich der Coach. Bitter für die Hagenerinnen war jedoch, dass sich die gut aufgelegte Isabelle Judtka am Ende des dritten Viertel bei einem Zweikampf am Fuß verletzte und nicht mehr in die Partie zurückkehren konnte.

TSV Hagen 1860: Wulf (4), Grunau (6), Kramer (2), Reinhardt (12), Bencker (13), Schütter (3), Judtka (10), Wächter (3), Neuwald (8), Hucke (5)

Deutlicher Sieg für die Regionalliga-Damen

Einen deutlichen 76:41 (39:20)-Sieg konnten die Regionalliga-Basketballerinnen des TSV Hagen 1860 beim TV Hörde einfahren. „Wir haben uns vorgenommen hart zu Verteidigen und das haben wir umgesetzt“, sagte Trainer Volker Kaiser nach dem Spiel. Die Hagenerinnen gingen von der ersten Minute an konzentriert in die Begegnung und machten ihren Gastgeberinnen mit einer Ganzfeldmanndeckung das Leben schwer. „Deutlicher Sieg für die Regionalliga-Damen“ weiterlesen

Vorbericht: Regionalliga-Damen auswärts gegen TV Hörde

Nach einem hohen Sieg beim Herner TC geht es für die Regionalliga-Basketballerinnen des TSV Hagen 1860 zum TV Hörde. Sprungball der Partie ist am Sonntag um 16 Uhr. Das Hinspiel konnten die jungen Hagenerinnen gegen den derzeitigen Tabellen Zehnten deutlich mit 87:38 für sich entscheiden, Schlüssel zum Sieg war die aggressive Verteidigung der TSV-lerinnen.

Der TSV trifft mit Hörde auf eine erfahrene Mannschaft, die besonders auf der Centerposition gut besetzt ist: „Sie haben eine Spielerin, die über 1,90m misst, die müssen wir unter Kontrolle bekommen. Außerdem haben sie eine sehr erfahrener Aufbauspielerin.“, weiß Trainer Volker Kaiser. Der TSV wird trotz guter Siegchancen dezimiert in die Begegnung gehen, lediglich sieben Akteurinnen können auflaufen. Grund für die Dezimierung ist ein zeitgleiches WNBL-Spiel, sowie der Ausfall von Lara Froese, die eine Fuß-OP über sich ergehen lassen musste. „Wie lange sie ausfällt ist noch nicht sicher, das ist natürlich ein großer Verlust für uns“, bedauert de Trainer.