Hart erkämpfter Sieg trotz spielerisch dürftiger Leistung

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TSV Hagen 1 – VSTV Wuppertal
Ergebnis: 63:54 (17:32)

Im ersten Spiel nach dem studienbedingten Abgang von Alex Jamnig trafen die Regionalliga-Damen des TSV Hagen 1860 auf den VSTV Wuppertal. Da zusätzlich noch Samira Witt (Urlaub) und Jessica Gusinde (verletzt) ausfielen, wurde der Kader durch die u17-Spielerinnen Ricki Grunau, Caro Hermes und Biggy Fahnert aufgefüllt.

Zwar brannte die Mannschaft nach der hohen Hinspielniederlage auf eine Revanche, doch leider konnte das Team von Uli Overhoff und Carsten Froese dies nicht in positive Energie umsetzen. Vielmehr erwies sich das Spiel der Hagenerinnen offensiv als viel zu fehlerhaft und hektisch. Zum Glück konnten die Wuppertalerinnen daraus nicht all zu viel Kapital schlagen und so lagen die Gastgeberinnen zur Halbzeit „nur“ mit 15 Punkten in Rückstand.

Nach der Pause zeigten sich die 60erinnen dann wie verwandelt und kämpften sich in die Partie zurück. Vor allem Malena Hauck und Annika Reinhardt sorgten offensiv durch ihre Punkte dafür, dass die Hagenerinnen den Rückstand auf 32:40 (26.) verkürzen konnten. Nach einer weiteren Aufholjagd lagen die Gastgeberinnen dann zu Beginn des letzten Spielabschnitts nur noch mit zwei Punkten zurück.

Dort erwischten die 60erinnen dann den besseren Start und lagen nach einem erfolgreichen Dreier von Annika Reinhardt mit 48:45 (32.) in Front. Nachdem die Gäste durch einen Korb der ehemaligen Hagenerin Melanie Stecher auf 48:47 verkürzen konnten, sorgten Punkte von Dinah Klaus, Anna-Lisa Asmus und Viona van der Lugt für eine 54:47-Führung der Hoheleyerinnen (38.). Diesen Vorsprung ließen sich die Volmestädterinnen dann nicht mehr nehmen und feierten am Ende ihren neunten Saisonsieg.

Für den TSV spielten:

Hauck (8), Sickmann (6), Fahnert, van der Lugt (12), Froese (2),  Reinhardt (19), Klaus (8), Wulf (6), Grunau, Löwen, Hermes, Asmus (2).

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