Nach Sieg gegen Hürth kommt jetzt das erste WBV-Pokal-Finalspiel

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Einen unerwartet deutlichen Sieg konnten die Regionalliga-Basketballerinnen des TSV Hagen 1860 einfahren. Sie gewannen beim Hürther BC, mit 77:46 (25:20). Nur zu siebt gingen die jungen Hagenerinnen in die Partie und erwischten einen schlechten Start. „Wir haben zwar gut verteidigt, aber haben viel zu viele Ballverluste produziert“, fasst Trainer Carsten Froese die erste Halbzeit zusammen. Nach der Pause kamen die TSV-erinnen wie verwandelt aus der Kabine. Sowohl in der Verteidigung, als auch in der Offensive lief nun alles rund. Besonders mit der Rebound-Arbeit war Coach Froese sehr zufrieden: „Wir haben die Bretter dominiert und haben so gut wie keinen Rebound abgegeben. In der zweiten Hälfte haben alles Spielerinnen ein ordentliches Spiel gemacht.“

TSV Hagen 1860: Grunau (10), Schütter (30), Hucke (3), Eicken (7), Gimbel (13), Pusch (12), Lückenotte (2).

Im ersten Spiel des WBV-Pokal Finales treffen die Spielerinnen des TSV Hagen 1860 auf den Ligakonkurrenten Rhöndorfer TV. Das letzte Ligaspiel mussten die Hagenerinnen knapp mit 68:70 (38:38) abgeben. Sprungball der Begegnung ist in der Öwen-Witt Halle um 19:45. „Jetzt wird sich entscheiden ob wir eine gute oder eine sehr gute Saison spielen werden.“, sagt Trainer Carsten Froese. Innerhalb der Regionalliga verteidigen die Hagenerinnen den dritten Platz und könnten mit einem Gewinn des Pokals eine rundum gelungene Saison feiern. Bei dieser Mission muss Froese zumindest im ersten Spiel auf Isabel Judtka (verhindert) und wahrscheinlich auf Viona van der Lugt verzichten, die aus gesundheitlichen Gründen passen muss. Die Rhöndorferinnen sind besonders auf dem Center mit der über 1,90m große Jugendnationalspielerin Caro Krabbe gut besetzt und Froese erwartet ein Duell auf Augenhöhe: „Wer die wenigsten Fehler macht, wird gewinnen. Auch unsere Gäste spielen aggressiv und sind nicht zu unterschätzen.“

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