Pokal war gute Übung für kommendes Spiel der 1. Damen

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Nachdem die Regionalliga Basketballerinnen des TSV Hagen 1860 mit 47:65 bei den Kölner 99ers verloren hat rutschten sie einen Tabellenplatz, auf Platz 3, herunter. Die Kölnerinnen konnte besonders durch ihre Erfahrung, einer engen Zone und ihrer körperlichen Präsenz den Hagenerinnen das Spiel aus der Hand nehmen. „Wir haben gekämpft, aber Köln hat einfache ein starkes Spiel gemacht“, resümiert Trainer Volker Kaiser und ergänzt: „Wir müssen neidlos anerkennen, dass sie an diesem Abend besser gespielt haben als wir. Ich bin nicht enttäuscht über die Niederlage, meine Mannschaft hat alles gegeben und ihr Bestes versucht.“

Am kommenden Wochenende treffen die TSV-lerinnen auf den nun zweit platzierten VSTV Wuppertal. Sprungball ist am Samstag um 18 Uhr in der Sporthalle Vohwinkel. „Ich schätze Wuppertal noch stärker ein als Köln. Sie spielen eine bärenstarke Defense, haben viel Spielerfahrung und eine tiefe Bank. Wir müssen gegen so ein Team schnell spielen und unsere Qualitäten nutzen, besonders wichtig ist es den Rebound zu dominieren. Das Pokalspiel am Dienstagabend, war aber eine gute Generalprobe für das Wochenende“, sagt der Coach.

Das Pokalspiel konnten die Hagenerinnen mit einem starken 112:66 gegen Noma Iserlohn (Oberliga) für sich entscheiden und ziehen so in die nächste Runde des Pokals ein. Alle Spielerinnen konnten in der Partie punkten und bewiesen wieder viel Kampfgeist. „Alle haben ein gutes Spiel gemacht und so konnte ich Spielerinnen wie Chantal Neuwald, Lara Froese und Friederike Grunau für das Wochenende schonen“, so der Coach. Die Damen können am Wochenende komplett antreten, nur auf die Unterstützung der Phoenix Ladies Spielerinnen Chantal Neuwald und Birte Bencker muss Kaiser verzichten, da die Ladies um 20 Uhr in der Sporthalle Altenhagen ein wichtiges Spiel bestreiten müssen.

TSV Hagen 1860 (Pokal): Wulf (8), Grunau (13), Froese (5), Kramer (6), Stock (22), Judtka (21), Wächter (8), Schütter (6), Bencker (13), Neuwald (10)

TSV Hagen 1860 (Köln 99ers): Wulf (2), Grunau (9), Frose (3), Kramer (3), Stock (12), Judtka (3), Hucke (2), Wächter (4), Bencker, Neuwald (9)

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